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Betreuung ist mehr wert!
Was wäre unsere Gesellschaft ohne Menschen, die für andere da sind? In Erziehung und Pflege etwa leisten viele Außerordentliches. Dafür verdienen sie unsere höchste Wertschätzung. Fakt ist aber: Fast jede Arbeit wird besser bezahlt als der Dienst am Menschen. Die staatlich vorgegebenen Rahmenbedingungen der betreuenden Berufe sind mangelhaft. Gemeinsam mit Ihnen will ich sie verbessern. Dafür werbe ich mit meiner Kampagne "Betreuung ist mehr wert!".

 

 

 

 

Für ein buntes Bayern: Expert*innenanhörung zu queerpolitischen Fragen


(13. November 2019)
Diese Woche findet im Sozialausschuss eine Anhörung zu queerpolitischen Fragen statt, die die Landtagsfraktionen von SPD, Grünen und FDP beantragt hatten. Der Hintergrund: Seit 2017 können gleichgeschlechtliche Paare in Deutschland heiraten, seit einem halben Jahr gibt es die sogenannte "dritte Option" im Personenstandsgesetz, die intersexuelle Menschen nicht mehr dazu zwingt, sich für das männliche oder weibliche Geschlecht entscheiden zu müssen.

Bei einer Expertenanhörung wollen in Erfahrung bringen, wie sich die in weiten Bereichen juristische Gleichstellung von LGBTIQ*-Personen in Bayern auswirkt und was die Söder-Regierung im Einzelnen tut, um nach den juristischen Gleichstellungen auch gesellschaftliche Akzeptanz zu erreichen. Wie werden im Bildungsbereich, in der Arbeitswelt und im Bereich der Sicherheit Gleichstellung und Akzeptanz gefördert? Alle Bundesländer haben dazu in der Vergangenheit Aktionspläne geschaffen oder in Arbeit - bis auf eines: Bayern.

Mit der Expertinnen-Anhörung wollen wir Erkenntnisse zur aktuellen Lebenssituation von queeren Personen in Bayern gewinnen. In den letzten Jahrzehnten hat sich für Lesben, Schwule, Bi-, Trans- und Intersexuelle Menschen manches verbessert. Trotzdem erleben viele Betroffene immer noch alltägliche Diskriminierung und Ausgrenzung - sei es in der Schule oder im Sport, sei es am Arbeitsplatz oder als Patientin im Gesundheitswesen. Dazu wollen wir unsere hochkarätigen Expert*innen hören und Schlussfolgerungen für parlamentarische Aktivitäten ziehen.

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